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Zehn Katzenfutteralternativen

In Supermärkten kann man immer nur die günstige Hausmarke des Unternehmens und die Produkte der bekanntesten Futtermittelhersteller finden. Doch die Markenbekanntheit, meist durch sehr hohe Werbeausgaben forciert, noch der Preis, sagen etwas über die wirkliche Futterqualität und deren Bekömmlichkeit aus.

Zehn wenig bekannte, alternative Katzenfutter näher betrachtet

Vorgestellt wurden: Cat and Clean, Avenland, Wildes Land, Bio for cats, O’Canis for cats, Catz Finefood, Salinge, Pfotenliebe, Pure, Pussy Deluxe. Diese Futtersorten sind ausschließlich online bestellbar. Die Katzenfutter wurden auf untenstehende Kriterien für gutes Katzenfutter überprüft und konnten alle von der Qualität her überzeugen. Der Fleischanteil der einzelnen Sorten liegt zwischen 60 und 90 Prozent.

Welches dieser Futter deiner Katze am besten schmeckt, wird dich diese sehr schnell wissen lassen. Die Geschmäcker sind verschieden bei den Katzen. Herr und Frau Katze schauen da auch nicht auf den Preis. Das sollte man so akzeptieren.

Die Qualität des Katzenfutters: Diese Kriterien sind maßgeblich!

Die Umverpackung des Katzenfutters solltest du immer auf folgende Punkte hin untersuchen.

  1. Kein Zusatz von Zucker als Geschmacksverstärker, da er schädlich für die Zähne ist. Ansonsten vollkommen unsinnig, da Katzen keinen Zucker schmecken können. Geschmacksverstärker sorgen nur dafür, dass Katzen minderwertiges Futter (Schlachtabfälle) fressen. Kein Zuckercouleur, das soll nur unansehnliches Futter lecker erscheinen lassen. Keine Farbstoffe, diese dienen nur der Optik.
  2. Katzen sind reine Fleischfresser, das Gesündeste für diese sind Mäuse. Zusätze wie Soja und Getreide sind nur preisgünstige Füllmittel, die dem Hersteller nützen, bei den Katzen aber zu Allergien, Futtermittelunverträglichkeiten und Nierenerkrankungen führen. Deshalb glutenfreies Futter auswählen.
  3. Nur Inhaltsstoffe, die auch für den menschlichen Verzehr geeignet sind (also keine zermahlene Hufe, Klauen, Fell, Zähne und sonstige Unappetitlichkeiten). Die Menge der jeweiligen Fleisch- beziehungsweise Fischsorten muss in Prozenten auf der Banderole angegeben sein.
  4.  Nur natürliche Zusatzstoffe.
  5. Verzicht auf Konservierungsstoffe
 

Tags:Ernährung, Futter, Katze, Kosten