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Hundesicherer Grillspaß

Das Grillen ist im Sommer sicher eine deiner liebsten Beschäftigungen, zumal ein gebrutzeltes Steak oder eine leckere Hähnchenkeule auf dich warten. Natürlich darf auch dein Hund an dem Erlebnis teilhaben. Doch es gibt einiges zu beachten.

Den Hund vom Grill fernhalten

Ein umstürzender Grill, fliegende Funken, aber auch ein vom Rost gestohlenes Stück Fleisch können deinen Hund verletzen. Erziehe ihn so, dass er sich auf dein „Nein!“ hin vom Grill entfernt. Beobachte deinen Vierbeiner während des Grillenfestes aufmerksam, damit du frühzeitig das Kommando erteilen kannst. Außerdem soll der Hund lernen, nicht bei Tisch zu betteln. Befindet er sich noch in der Ausbildung, solltest du ihn mit der Leine sichern.

Grillfleisch nicht verfüttern

Grillfleisch und andere deiner Gerichte sind nicht für den Vierbeiner geeignet. Salz und Gewürze sowie fette Zutaten können seiner Gesundheit schaden. Gegarte Knochen sollte er ebenfalls nicht erhalten. Sie könnten splittern, wenn er sie zerbeißt und seine Därme verletzen. Nicht nur du musst dich an das Verbot der Fütterung mit Gegrilltem halten, auch deine Gäste dürfen dem Hund keine Leckereien zustecken.

Hund und Kinder nicht aus den Augen lassen

Häufig sind beim Grillen Kinder zu Gast. Ihnen sollte der Umgang mit dem Vierbeiner erklärt werden. Denn ein Spielzeug ist der Hund nicht. Gehen sie zu grob mit ihm um, wird er sich wehren. Auch hektische Bewegungen können ihn erschrecken, so dass er zubeißt. Deshalb sollte immer ein Erwachsener in der Nähe sein.

Hund vor dem Grillen füttern

Bevor der Grill angeheizt wird, solltest du deinen Hund füttern. So ist er satt, wenn die Gäste kommen. Er wird sich ausruhen, um das Futter zu verdauen. Bring ihn an einen Platz, wo er sich entspannen kann. Dort wird er sich am wohlsten fühlen. Auch ihr könnt die Grillfete genießen, weil der Vierbeiner nicht versucht, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.

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